heiss+kalt: Magazin für Wasser, Wärme, Wellness
Deutschlands einziges kostenloses Wellnessmagazin liegt in 240 Bädern und Thermen kostenlos aus. Zu finden ist es in den hoch frequentierten Ruhe- und Gastrobereichen. Weitere Auslagenstellen sind: Fitness-Studios, Wellnesshotels, Kurbetriebe. heiss+kalt ist ebenfalls auf den führenden Fachmessen vertreten, wie z.b. "Interbad"; "aquanale" oder "FIBO." Dort ist heiss+kalt sowohl im Fachpressebereich als auch mit eigenem Stand präsent. Die Themen zeichnen sich durch einen hohen Informationsgehalt und augenfällige Illustrationen aus. Die Themen reichen vom klassischen Saunabaden über das Wohlfühlen im eigenen Badezimmer oder Wellness im Garten bis hin zu gesundem Essen und Trinken. Egal, ob es um Wellnesskultur, Kur oder Sauna-Tipps geht, hier wird Wellness nicht einseitig als reines Konsumprodukt behandelt, sondern mit viel Substanz, Tiefe und Niveau. Neben kreativen Reportagen enthält das Magazin eine Vielzahl an wertvollen Tipps und Ratschlägen. Damit zeigt das Magazin heiss+kalt, dass Gesundheit Spaß machen kann.
heiss+kalt spricht vor allem wellnessorientierte und gesundheitsbewußte Menschen an. Die entspannte Atmosphäre, in der das Magazin gelesen wird, sorgt für eine hohe Aufmerksamkeit bei der Leserschaft. Dies bestätigen besonders die positiven Resonanzen und die hohen Rückläufe der interaktiven Aktionen.
Die Kernzielgruppe von heiss+kalt ist zwischen 29 und 59 Jahren alt, der Anteil an weiblichen Lesern liegt bei 60 Prozent und mehr als die Hälfte der Leserinnen und Leser lebt in den eigenen vier Wänden. bei einer vierteljährlichen Besucherfrequenz der genannten Einrichtungen von über 8,5 Millionen Menschen erzielt heiss+kalt eine überaus hohe Reichweite. Durch Mehrfachnutzung und die gezielte Streuung in diesen Einrichtungen werden mit 40.000 Exemplaren deutlich mehr Leser generiert, als bei Titeln mit vergleichbarer Auflage. Für Anzeigenkunden ein unschlagbares Argument.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| heiss+kalt - Mediadaten 2012.pdf | 812.75 KB |
| Leseprobe_Ausg04_2011.pdf | 3.72 MB |